Kieler Hochschultage ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit

21. (19 Uhr) und 22.01.2015 (11 bis ca. 22 Uhr), Leibnizstraße 14, Mensa II: Wie können wir unsere Gesellschaft zukunftsfähig und nachhaltig gestalten? Was kann jeder einzelne tun? Fragen wie diese sind das Thema der Kieler Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit am 21. und 22. Januar. Die von der UNICEF Jugend- und Hochschulgruppe Kiel organisierte Veranstaltung bietet neben sieben Workshops auch einen Vortrag, einen Poetry Slam sowie einen Überraschungsfilm. Zum Diskutieren und Austauschen unter dem Motto „Gemeinsam auf Zukunftskurs“ kommen Interessierte in die Mensa II der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) in der Leibnizstraße 14. Um Utopien geht es im Poetry Slam, der die Hochschultage am Mittwoch, 21. Januar, eröffnet. Schauplatz des Dichterwettstreits ist die Mensa II ab 19 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf ab dem 19. Januar für zwei Euro in Mensa I und II sowie an der Abendkasse für drei Euro.
Vollgepackt mit Programm ist der Donnerstag, 22. Januar. Teilnehmende können ab 11 Uhr beispielsweise Kiel per Fahrrad erkunden und erfahren, welche Konzepte für die Zukunft es hier gibt. Weitere kostenfreie Workshops behandeln die Themen nachhaltige Fischerei, das Leben ohne Geld, studentische Projekte an der CAU und vieles mehr. „Wer unterschiedliche Perspektiven und Ideen für die Gesellschaft von morgen kennen lernen, sich von engagierten Menschen inspirieren lassen und seine eigenen Vorstellungen diskutieren möchte, ist bei den Kieler Hochschultagen genau richtig“, sind sich die vier Hauptorganisatorinnen Anna Rudloff, Anneke Müller, Meike Schickhoff und Lina Welz einig.

Um Anmeldung für die Workshops unter hochschultage2015@email.uni-kiel.de wird gebeten.
Die „Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“ sind eine Initiative der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, des Doktoranden- Netwerkes Nachhaltiges Wirtschaften e.V., des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n, der Global Marshall Plan Foundation und des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft. Zentrales Anliegen ist es, gemeinsam zu diskutieren, wie eine ökologisch-soziale Wende realisiert werden kann.

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