Hof Hammer im Wandel

ist das Thema unseres nächsten Gruppenabends.
„Die Stadt Kiel verkauft weiter munter ihre Grundstücke – zur Zeit das 40.000qm große Gelände „Hof Hammer“, im Süden von Kiel an der Eider gelegen. Ein alter Resthof, der mit seinem geschützten Baumbestand, der Fledermauskolonie und den denkmalgeschützten Gebäuden an den Meistbietenden verkauft werden soll.
Die OB Gaschke hat signalisiert, den finanzkräftigen Investoren den Bauch pinseln zu wollen. Das machen wir nicht mit!
Es hat sich eine Gruppe von Kieler BürgerInnen zusammengeschlossen, die ein Angebot für das Grundstück am 28. August abgeben wird. Mit unglaublichem, rein ehrenamtlichem Einsatz planen wir eine Genossenschaft, sozialen Wohnungsbau, ein inklusives Wohnquartier und gemeinschaftliches Leben, Wohnen und Arbeiten. Die Ökologie und Nachhaltigkeit spielen bei allen planerischen Vorarbeiten eine große Rolle. Wir sehen uns im Einklang mit den Bestrebungen der „Towns in Transition“.“
Die Initiative „Zukunft Hof Hammer“ stellt sich am 27.8.13 ab 19:30 im Gruppenraum 2 in der Pumpe vor. Alle sind herzlich willkommen. Eintritt frei.
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Eine Antwort zu Hof Hammer im Wandel

  1. Hanna schreibt:

    ihr Lieben, wir freuen uns sehr über Eure Einladung und die Gelegenheit, unser Projekt vorzustellen und weitere Mitglieder und Mithelfer zu finden. Tatsächlich ist es aber nicht korrekt zu sagen, dass das Gelände an den Meistbietenden verkauft werden soll – die Höhe des Grundstückspreises fließt nur zu 20 Prozent in die Eintscheidung ein, während wir hoffen, mit der Güte des Gesamtkonzepts zum inklusiven Wohnen (das mit 70 Prozent bewertet wird) und energiesparenden Bauens (10 Prozent) zu punkten. Auch suchen und finden wir sehr viel Unterstützung und Zusammenarbeit mit der Stadt, allen voran der Ansprechpartnerin im Stadtplanungsamt Frau Katrin Teichert, dem Leiter des Wohnungsamtes Herrn Wagner, der Investitionsbank (die günstige Kredite für Geringverdiener bereitstellen) und auch dem grünen Bürgermeister Todeskino. Frau Gaschke hingegen hat sich bisher noch gar nicht mit uns getroffen. Da eines der Haupt-Wahlversprechen der SPD die Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus ist, kann sie eigentlich im Endeffekt auch nicht anders, als mit uns zusammenarbeiten.
    Wir gehen an diese Sache nicht mit einer kämpferischen sondern einer gewaltfreien, konstruktiven und seriösen Einstellung heran – was jegliche zukunftsweisenden, mutigen und bisher unvorstellbaren Pionier-Ideen absolut mit einschließt!
    Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion am Dienstag!
    Hanna von der ZukunftHofHammer GbR.

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