Plastik

Am 26.2.13, ab 19:30 Uhr wird in der Pumpe, Gruppenraum 2 Plastik das Thema des Gruppenabends sein: Álle sind herzlich willkommen. Wir werden nicht Plastic Planet o.ä. gucken, sondern uns über 3 Projekte austauschen und aktiv werden. Dazu brauchen wir alte Plastiktüten, die zuviel da sind oder nicht mehr verwendbar erscheinen. Gerne kann jede/r mit eigenen Ideen noch weitere Untergruppen an dem Abend aufmachen. Schon bekannt sind folgende Teilnehmer:

„Bügelbüdel“wird von Kieler StudentInnen als Pilotprojekt im Rahmen des Yooweedoo Ideenwettbewerbes durchgeführt. Müll um-gestalten, um-werten, auf-werten ist das Leitthema – gegen den Status Quo der „Wegwerfgesellschaft“ aktiv zu werden. Ziel ist es Modeartikel, wie Umhängetaschen, Geldbeutel, Kulturtaschen, Einrichtungsgegenstände u.v.m. aus gebügeltem Plastikpatches herzustellen. Die Patches werden aus gebrauchten Plastiktüten zugeschnitten,übereinander gebügelt und dann zusammengenäht zu großen Patchworkplanen, aus denen Modeartikel gestalten werden. „Die Artikel werden ohne Profitinteresse verkauft und mit unserem Label versehen“.Mehr  Info

Ursula’s Idee: Überall werden beim Einkauf großzügig Plastiktüten angeboten, auch auf den Wochenmärkten, obwohl Obst und Gemüse hier lose verkauft werden. Da Plastik vorwiegend aus knapper werdenden Erdöl produziert wird, möchten wir schon heute die Marktstände und ihre Kundschaft dazu anregen, auf eigene Verpackungen zurückzugreifen, seien es wieder verwendete Plastik- oder Papiertüten, Stoffbeutel, Körbe etc. Deshalb suchen wir MitstreiterInnen für eine kreative Aktion zur Reduzierung von Plastiktüten auf den Wochenmärkten.

Change Today: Angestoßen von dem Changemaker Modul wurde die Überlegung in Gang gesetzt, wie der Plastikproblematik im Meer entgegengewirkt werden kann. Als waschechte Kieler und Wahlkieler liegt uns das Wohl des Meeres sehr am Herzen. Aus diesem gemeinsamen Interesse heraus und der Motivation etwas zu verändern, hat sich die Initiative: „Change Today“ gegründet. Dass das Problem des Plastikmülls in seinem Ausmaß von uns nicht beseitigt werden kann, steht außer Frage. Doch ist das kein Grund, wegzuschauen. Wir beginnen im Kleinen doch mit Vision, denn mit einer guten Strategie ist vieles möglich. Durch die Zusammenarbeit mit Schulen soll die Jugend erreicht, aufgeklärt, motiviert und für weitergetragenen Wissensaustausch eingesetzt werden. Mehr Info

Thema  wird auch ein möglicher Grupenausflug nach HH ins Museum für Kunst und Gewerbe zur Ausstellung „Endstation Meer?“ An manchen Sonntagen werden zum Thema auch Filme gezeigt, die keinen zusätzlichen Eintritt kosten und zwar  am 3.3. „Plastik – der Fluch der Meere“um 15 h.  Wer am 26.2. verhindert ist, aber trotzdem Interesse hat mitzukommen, maile bitte an uns

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