Postwachstumsökonomie

Eine Gesellschaft, die auf Dauer lebensfähig und lebenswert sein soll, muss dem Raubbau an der Natur und damit dem Wachstumsgedanken abschwören. Heisst das zurück ins Mittelalter oder zumindest in die Zeit vor Beginn der Ölförderung? Müssen wir auf alles verzichten, was das moderne Leben heutzutage bequem macht? Wie stellt sich ein Wirtschaftswissenschaftler diese Zukunft vor? Darüber gibt der sehr interessante Artikel von Niko Paech, Universität Oldenburg, Bereich Nachhaltigkeitsforschung in der aktuellen Ausgabe von Oya Auskunft. Ein Element: 50% Arbeitszeit im traditionellen Arbeitsmarkt, 50% regional in Tauschringen, Gemeinschaftsgärten, Nachbarschaftshilfe, Reparatur und Pflege von Gerätschaften etc. Hier der ganze Artikel…

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