Literaturtipp: „Walden“ von Henry D. Thoreau

Vielen Dank für diesen Tipp nach Rheinhausen!

Henry Thoreau lebte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts im amerikanischen Osten. Um möglichst viel Zeit für sich zu haben, wollte er möglichst wenig mit Erwerbsarbeit zu tun haben, und um Miete zu sparen, baute er sich auf dem Grundstück eines Freundes eine Hütte am Walden-See, in der er zwei Jahre lebte.

Sein Ziel war dabei „mit Vorbedacht zu leben, es nur mit den Grundtatsachen des Lebens zu tun zu haben und zu sehen, ob ich nicht lernen könne, was es zu lernen gibt, damit mir in der Stunde des Todes die Entdeckung erspart bleibe, nicht gelebt zu haben.“

In dem Buch beschreibt er, wie sein Leben in diesen Jahren verlief und ganz viele seiner Gedanken und Naturbeobachtungen.

Ich habs in der Pubertät das erste Mal gelesen (über 30 Jahre her), danach immer wieder, wenn ich „Erdung“ brauchte und wollte.

Walden – von Henry D. Thoreau, ISBN 3-257-20019-6 (die isbn hab ich von Wikipedia, meine Ausgabe vom Manesse-Verlag von 1972 hat gar keine isbn) (gibt’s in der Kieler Stadtbücherei)

Thomas von Rheinhausen im Wandel

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